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Donnerstag, 24. August 2017

Space City - Die Gerry Anderson Region in SineSpace

Noch ein paar schnelle Fotos von der Gerry Anderson Region in SineSpace. Eigentlich hätte ich gerne bessere Fotos gemacht, aber vor etwa zwei Wochen wurde der SineSpace Viewer 0.8.18 veröffentlicht und irgendwie komme ich jetzt mit der Kamerakontrolle nicht mehr zurecht.

Die "Fireball XL5"
Auf die Gerry Anderson Region wurde ich im Blog von Austin Tate aufmerksam, der seine Gerry Anderson Requisiten auch schon in Second Life und OpenSim ausprobiert hat. Und soweit ich gelesen habe, will er jetzt auch noch in Sansar eine Gerry Anderson Experience erstellen. In SineSpace hat Austin alle seine Props auf einer Region mit dem Namen "Space City" aufgebaut.

Die Stingray mit original Filmgebäude (links)
Gerry Anderson war ein Serien- und Filmproduzent, der sich vor allem auf futuristische TV-Serien spezialisiert hatte. Unter anderem hat er die Serie Mondbasis Alpha 1 produziert. Die älteren Serien wurde zum Teil auch mit Puppen im Stop Motion Verfahren umgesetzt. Einen Überblick weiterer Serien gibt es hier.

Cassini Sonde (nicht aus Gerry Andersons Serien).
Die in den Serien genutzten Fahr- und Flugvehikel, entstammen ebenfalls den Ideen von Gerry und seiner Frau Sylvia. Darunter sind auch einige Vehikel, die heute zumindest kleinen Kultstatus haben, wie zum Beispiel das Supercar oder die Stingray.

Das Supercar, inklusive Black Rock Laboratory
Am Landepunkt von "Space City" stehen mehrere Teleports zu verschiedenen Szenen auf der Region. Um zu teleportieren, läuft man einfach in das Schild hinein. Achtung, die beiden rechten Teleports führen zu weiteren Regionen von Austin Tate.

Space:1999 Eagle und weitere Props (Mondbasis Alpha 1)
Ist man mit dem Desktop Viewer eingeloggt, kann man einfach über den "Explore"-Button nach "Space City" suchen. Will man nur mal schnell mit dem Webbrowser anonym einloggen, geht das über den folgenden Link:

Wie gesagt, sorry für die schlechten Fotos. Ich hatte einfach nicht die Zeit, mit der ständig herumspringenden Kamera vernünftige Perspektiven zu finden. Wesentlich bessere Fotos zeigt Austin Tate in seinem Blogpost.

Links:

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