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Samstag, 23. Juli 2016

LEA 21: "Soul of Colors" von Giovanna Cerise

Quelle: Linden Endowment for the Arts
Direkt nach dem Start der elften Runde des LEA Artist-in-Residence Programms, hatte Mac Kanashimi sein "Snarl" schon eröffnet. Seitdem wurde auf den anderen 19 Regionen fleißig weitergebaut und gestern gab es im LEA-Blog die Meldung, dass nun die zweite Region eröffnet wurde.

Auf LEA 21 kann man ab sofort die Installation "Soul of Colors" von Giovanna Cerise besichtigen. Eine Eröffnungsparty gab es nicht, aber einer der Installationsbereiche sieht sehr danach aus, dass es noch eine Veranstaltung geben wird, denn dort gibt es kunstvoll gestaltete Zuschauersitze. Zu sehen ist dieser Bereich auf meinem Foto mit den dunkelblauen Elementen und den weißen dünnen Drähten.

Der Landepunkt ist auf dem Simboden zwischen vielen roten Musiknoten und halbtransparenten Wänden. Direkt daneben ist eine Tafel mit den Fotos der verschiedenen Szenen, die man besuchen kann. Diese Tafel übergibt auch eine Notecard bei Berührung. Und schließlich steht dort noch eine Tür, mit der man in eine simgroße Skybox teleportieren kann, in der alle Szenen von Soul of Colors enthalten sind. Erst die Tür öffnen, dann mit einem zweiten Klick teleportieren.

Die surreale Szene am Landepunkt
Inhaltlich geht es bei der Installation um ein größeres Projekt von Giovanna Cerise, welches sie schon einmal vor vier Jahren präsentiert hatte und bei dem jetzt nur der erste Teil aufgebaut wurde. Dieser Teil heißt "Variations in The Magic Flute" und das Ganze wird bis Ende August 2016 auf LEA 21 gerezzt bleiben. Dann wird der nächste Teil von Soul of Colors errichtet.


Inspiriert wurde Giovannas Projekt durch Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart. Ihre Szenen versuchen mit Hilfe von Farben, Licht, Schatten und Musik, eine Schnittmenge der Bühnenbilder aus dem bekannten Opernstück zu bilden. Und einige Teilinstallationen sehen den Kulissen aus verschiedenen RL-Aufführungen durchaus ähnlich.


Die Szenen sind auf verschiedenen Ebenen angeordnet, die man über gläserne Treppen nacheinander erreichen kann. Die Dimensionen sind dabei durch die schwarze Skybox kaum abzuschätzen. Bei einer Szene bin ich gefühlt endlos gelaufen, um zum anderen Ende zu gelangen. Einige Stationen enthalten anklickbare Animationen, die den Avatar in einer Kugel schweben, oder auch wie einen wilden Kreisel rotieren lassen.


Hier sind ein paar Tipps aus der Notecard von Giovanna:
  • Das beste Erlebnis soll man haben, wenn man durch die gesamte Installation mit dem Avatar läuft. Dennoch empfiehlt Giovanna auch mal mit dem Avatar zu fliegen, genauso, wie vor einigen Szenen in den Mouselook zu gehen.
  • Man kann an jeder Szene eine Kugel mit einem Notenschlüssel-Symbol anklicken. Dadurch wird eine Sounddatei aus der Zauberflöte abgespielt. Um das zu hören, muss der Inworld-Sound aktiviert und auf laut gestellt sein.
  • Und schließlich soll man auch die Posen und Animationen ausprobieren, die in die Szenen eingebaut sind.


Das Windlight spielt (bis auf den Landepunkt) bei dieser Installation keine Rolle. Die vorgegebene Einbstellung ist im Grunde das Optimum.

Zusammenfassung:

Soul of Colors

Quelle: LEA21 - Soul of Colors by Giovanna Cerise


Freitag, 22. Juli 2016

The World Project Music Festival - 23. und 24. Juli 2016

Quelle: Programmheft zur Veranstaltung
Erst vor zwei Wochen wurde in Second Life das Shivers Unleashed Festival durchgeführt und auf ihrem YouTube-Kanal haben die Organsitoren bereits zwei längere Videos mit Clips von den vielen Live-Konzerten hochgeladen.

An diesem Wochenende findet ein weiteres Musikfestival in Second Life statt, das zwar etwas kleiner ist, aber auch ein interessantes Programm von Musikern bietet. Die Veranstaltung nennt sich "The World Project Music Festival" und sie läuft am 23. und 24. Juli (Samstag und Sonntag).

Es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Shivers Festival. John Zelnik, der Organisator vom World Project Music Festival, hat ebenfalls ein Programmheft erstellt, in dem die einzelnen Musiker vorgestellt werden. Außerdem findet man gleich auf den Seiten 4 und 5 den gesamten Zeitplan des Festivals.

Thematisch soll das Festival eine kulturelle Reise durch die Musikstile unserer Welt sein, mit 22 Interpreten aus 17 verschiedenen Ländern. Das zeigt auch sehr schön, wie international die Bewohner von Second Life zusammengesetzt sind. Und mit Blick auf die RL-Ereignisse der letzten Wochen, vor allem auch, wie friedlich diese virtuelle Gesellschaft miteinander zusammenlebt.


Zum Teil singen die auftretenden Musiker in ihrer Landessprache, zum Teil auch in Englisch. Zum Beispiel Mimi Carpenter. Sie kommt aus Frankreich, lebt in Berlin und singt sowohl französische als auch deutsche und englische Songs.

Die Konzertbühne ist eine Open Air Plattform auf der Ecke einer Fullprim Region. Auf zwei Seiten ist das Meer zu sehen, auf den anderen beiden Seiten sind Palmen und Strand. Eigentlich recht schlicht, aber es soll sich ja alles um die Musik drehen. Die Uhrzeiten im Programmplan sind am Samstag eher auf Europa ausgerichtet, während am Sonntag dann mehr die amerikanischen SL-Nutzer im Fokus stehen. In meiner eigenen Auflistung sind die Uhrzeiten sowohl in SL-Zeiten als auch in MESZ angegeben. In den Links habe ich noch den Google Kalender eingefügt. Falls sich am Programm noch etwas ändern sollte, wird es dort angezeigt.


Festival Programmplan

Samstag, 23. Juli
UhrzeitMusikerLand
06:00 SLT / 15:00 Uhr MESZMandala KristanBrasilien
07:00 SLT / 16:00 Uhr MESZJoaquin GustavArgentinien
08:00 SLT / 17:00 Uhr MESZMrs Starkz WafflesGroßbritannien
09:00 SLT / 18:00 Uhr MESZMimi CarpenterFrankreich
09:30 SLT / 18:30 Uhr MESZBolt DominicaSüdafrika
10:00 SLT / 19:00 Uhr MESZTrickyLicksNiederlande
11:00 SLT / 20:00 Uhr MESZWolfie MoonshadowGibraltar
12:00 SLT / 21:00 Uhr MESZAlderon JinxGriechenland
13:00 SLT / 22:00 Uhr MESZAlderon JinxNiederlande
14:00 SLT / 23:00 Uhr MESZDizzi PopstarDeutschland
15:00 SLT / 00:00 Uhr MESZClairede DirvalUSA

Sonntag, 24. Juli
UhrzeitMusikerLand
09:00 SLT / 18:00 Uhr MESZGabriel da Silva        Portugal
10:00 SLT / 19:00 Uhr MESZZoree JupiterPortugal
11:00 SLT / 20:00 Uhr MESZNehamaRussland
12:00 SLT / 21:00 Uhr MESZThera DNiederlande
13:30 SLT / 22:30 Uhr MESZEstrelia GuisseItalien
14:00 SLT / 23:00 Uhr MESZJen WaddingtonGroßbritannien
15:00 SLT / 00:00 Uhr MESZLyn CarlbergWales
16:00 SLT / 01:00 Uhr MESZMauro ZemensItalien
17:00 SLT / 02:00 Uhr MESZKarininhaBrasilien
18:00 SLT / 03:00 Uhr MESZParis CloydUSA
19:00 SLT / 04:00 Uhr MESZRafaelaMexiko


>> Teleport zum The World Project Music Festival 2016

Links:

Donnerstag, 21. Juli 2016

Simtipp: [Eclectica] Mystica

Auch heute möchte ich einen kurzen Simtipp loswerden. Wie gehabt, viele Bilder, wenig Text.

Auf Eclectica (Simname "The Place") war ich schon einmal vor einem halben Jahr gewesen, habe Fotos geschossen und wollte darüber bloggen. Doch dann habe ich es erst mal zurückgestellt, wegen irgendwelcher anderen Dinge. Dann war ich kürzlich wieder dort und habe am alten Landepunkt nur zwei kleine Inseln vorgefunden, die für SL-Hochzeiten gemietet werden können. Also war das mit dem Simtipp für mich erst einmal abgehakt. Hätte ich bloß mal mit großer Sichtweite nach oben geschaut...


Dass es nun in 260 Meter Höhe diese fliegende Waldinsel gibt, die auf dem Foto oben zu sehen ist, habe ich dann durch einen Flickr-Beitrag von Maddy Eclectica erfahren. Die offizielle Eröffnung war sogar erst heute, am 21. Juli 2016.


In ihrem Kommentar ist zu lesen, dass die Eclectica Region wohl öfter umgebaut wird. Jetzt heißt das Thema "Magisches schwebendes Archipel, reich an Geheimnissen, Bewaldung, Folklore und Fantasie". Dazu hat der Name der Region den Zusatz "Mystica" bekommen.


Schon ein paar Sekunden nach meiner Ankunft war ich von der Gestaltung vereinnahmt. Es ist zwar im Grunde alles recht einfach aufgebaut, aber dennoch finde ich es stimmig. Denn bei einer Homestead-Region, die auf Meereshöhe noch zwei kleine, aber primlastige Installationen hat, kann man mit Objekten nicht so um sich werfen, wie Beispielsweise auf Elysium City of Templemore, über das ich gestern hier berichtet hatte.


Die fliegende Insel, die eigentlich aus vielen kleinen fliegenden Inseln aufgebaut ist, hat etwa nur ein Viertel der Größe einer gesamten Region. Vom Landepunkt führt ein Weg in zwei Richtungen. Ein Ende ist eine Sackgasse, die in einem größeren Pavillon endet. In die andere Richtung geht es am Ende dann noch etwas weiter nach oben, auf die höher gelegenen Ebenen.


Rechts und links am Weg gibt es viele kleine Szenen mit Objekten, die sich gut in das Gesamtbild einfügen. Einiges ist technisch, anderes eher spirituell.


Ebenfalls entlang des gesamten Wegs, findet man viele Plätze mit Sitzgelegenheiten für zwei oder mehr Avatare. Sie laden zum Verweilen, Cuddlen und Chatten ein. Und das zum Teil mit tollem Panorama, denn man schaut von der fliegenden Insel, bei genügend Sichtweite, bis zum Meer hinunter.


Die beiden Inseln am Boden, bieten noch immer den virtuellen Hochzeitsservice, den ich eingangs schon erwähnte. Wenn man sich das auch mal ansehen will, dann gibt es in der Nähe des Landepunkts einen Teleport nach unten. Fliegen mit dem Avatar, ist auf Eclectica deaktiviert.


Das Windlight ist hell und fotofreundlich. Ich habe es auf allen Fotos verwendet und dabei nicht das geringste geändert. Also auch Sonnenstand und Gamma-Wert, sind für Fotografen gut geeignet.


Umgeben ist die fliegende Insel von einer Aurora Borealis. Manchmal fand ich sie etwas zu grell, denn sie wabert nur ganz knapp über den Baumwipfeln und ist eigentlich immer präsent, egal wohin man schaut. Wer es nicht mag, kann sie mit den meisten TPVs derendern.


Die vielen kleinen Inseln, die als Cluster die gesamte Plattform bilden, sind mit Baumstammbrücken von Studio Skye miteinander verbunden. Über die Brücken zu laufen, erzeugte bei mir ganz leicht dieses Kribbeln, dass man hat, wenn man auf einer schmalen und hohen Mauer balanciert.


Am Ende war ich ganz froh, dass es vor einem halben Jahr noch nicht mit dem Simtipp zu Eclectica geklappt hat, denn das aktuelle Konzept finde ich viel aufregender. Ich glaube, ich werde am Wochenende noch einmal hingehen, denn dieser Ort hat etwas von der Magie, die SL auf mich auch nach neun Jahren noch immer ausstrahlt.

>> Teleport zu [Eclectica] Mystica

Links:

[LL Blog] - Wachst mit einem Premium - Blueberrys Erfolg & 50% auf eine Premium-Mitgliedschaft*

von Linden Lab am 21.07.2016 um 9:53am PDT (18:53 Uhr MESZ)
- Blogübersetzung -


Quelle: SL Brand Center
Für eine begrenzte Zeit bieten wir euch 50 Prozent Rabatt auf eine Premium-Mitgliedschaft*! Es gibt keine bessere Zeit, um zu sehen, was alles für Premium-Mitglieder aus Second Life verfügbar ist und um ein Upgrade auf Premium in Betracht zu ziehen.

Als Premium-Mitglied könnt ihr Vorteile genießen, wie den Zugang zu speziellen Premium-Sandboxen, Live-Chat Support, euer eigenes inworld Heim, einen Anmeldebonus von 1000 L$ und wöchentliche Zahlungen von 300 L$, die ihr für all das ausgeben könnt, wozu ihr Lust habt. Erfahrt alle Details auf dieser Seite und meldet euch an, um die Vorteile jetzt zu genießen!

"Für jeden immersiven Bewohner ist Premium-Mitgliedschaft ein Muss."

Viele der Vorteile und Vergünstigungen für Premium-Mitglieder sind besonders nützlich für diejenigen, die ein Second Life Unternehmen starten oder erweitern möchten. Second Life Bewohnerin Blueberryxx, Eigentümer und Ersteller des unglaublich beliebten Modegeschäfts Blueberry, hat uns einen kurzen Einblick gegeben, wie eine Premium-Mitgliedschaft ihr dabei geholfen hat, ihr virtuelles Unternehmen fortlaufend zu verwalten und zu betreiben.


LL: Was genau machst du in Second Life?
BB: Ich besitze eine Modemarke namens Blueberry, bei der ich mich auf die Erstellung von lässiger und schicker Mesh-Frauenkleidung konzentriere. Es ist mein Job im realen Leben und mein geliebtes Hobby zugleich. Es ist ein unglaubliches Erlebnis, Dinge zu erstellen, die direkt vom Kunden stark beeinflusst werden und sich an ihren Rückmeldungen orientieren.

LL: Warum magst du Second Life?
BB: Ich bin sehr begeistert von Second Life, weil es die einzige Plattform auf der Welt ist, bei der eine Community sich permanent gegenseitig dazu inspiriert, großartige Dinge zu leisten. Es gibt keinen Weg mehr zurück, sobald man einmal die Türen zu dieser Art von Vielfalt, Mitgefühl und Zielstrebigkeit öffnet, die Second Life zu bieten hat.

LL: Warum bist du Premium-Mitglied geworden?
BB: Ich bin ein Premium-Mitglied in dem Augenblick geworden, als ich wusste, dass ich Vollzeit als Content-Ersteller in Second Life arbeiten werde. Es ist äußerst wichtig für mich, eine jederzeit verfügbare Live-Chat-Funktion zu haben, nicht nur, um schnell bei Sicherheitsproblemen handeln zu können, wenn sie denn jemals passieren, sondern auch wegen den normalen Hürden bei der Abrechnung, die noch kommen könnten.

LL: Was gefällt dir an den Dingen, die eine Mitgliedschaft bietet?
BB: Ehrlich gesagt ist für jeden immersiven Bewohner eine Premium-Mitgliedschaft ein Muss. Gruppenkommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der Community und eine Premium-Mitgliedschaft ermöglicht eine viel, viel größere Anzahl von Gruppen. Zwischen Veranstaltungen, Landgruppen, Freundesgruppen, Support-/Hilfegruppen und Store-Gruppen, macht diese Funktion unser Leben so viel einfacher. Für einen Neuling unter den Content-Erstellern, wird es durch den wöchentlichen Linden Bonus und die Premium-Sandboxen im Großen und Ganzen wesentlich leichter und weniger kostspielig. Die Vergünstigungen auf Landflächen und Baurechte auf dem Mainland, sind dann das Sahnehäubchen.

LL: Welchen Rat würdest du anderen geben, die in SL anfangen wollen?
BB: Nutzt die freie Meinungsäußerung, die Second Life zu bieten hat und habt nie Angst davor, euch Menschen zu nähern. Second Life wird wirklich zauberhaft, wenn man sich damit beschäftigt und danach ist es ein erstaunliches Erlebnis.

(*) Geschäftsbedingungen und Konditionen
Dieses Angebot beginnt am 21. Juli 2016 um 8am Pacific Daylight Time (PDT) und endet am 1. August 2016 um 8am PDT. Um für das Angebot berechtigt zu sein, müsst ihr 1) einen bestehenden Second Life ("SL") Basic-Account haben, oder einen neuen Account erstellen, und 2) eine vierteljährliche (alle drei Monate) Zahlungsweise für euren SL Account wählen. Der fünfzigprozentige Rabatt (50%) wird nur auf den ersten vierteljährlichen Abrechnungszeitraum gewährt und alle künftigen Gebühren werden nach dem regulären Premium-Mitgliedspreis abgerechnet (aktuell 22,50 US$ pro Quartal). Der Linden Dollar (L$) Anmeldebonus wird gewährt auf neue Konten, oder Konten, die zuvor noch keine Premium-Mitgliedschaft hatten, und nachdem das Konto fünfundvierzig (45) aufeinanderfolgende Tage aktiviert gewesen ist.


Quelle: Grow with Premium - Blueberry’s Success & 50% on Premium Membership*
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Anm.:
Hier wie immer meine Vergleichsrechnung für dieses Angebot. Betrachtet man nur den Aktionszeitraum, bekommt man am Ende einen höheren Gegenwert von Linden Lab als man selbst für das Premium Abo bezahlt hat.

 - 12 Wochen Gutschriften zu je 300 L$3.600 L$ = 14,45 US$
 - Einmalzahlung 1.000 L$1.000 L$ =   4,00 US$
 - 3 Monate 512 m² kostenloses Mainland (5 US$ pro Monat)= 15,00 US$
 - Summe:33,45 US$

Bezahlt hat man für die drei Monate Premium mit 50% Rabatt dann gerade mal 11,25 US$.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Simtipp: Elysium City of Templemore

Auf diese Region hat Linden Lab gestern in seinem Second Life Twitterkanal aufmerksam gemacht. Da ich gerade keine andere Region auf meiner To-do Liste habe, bin ich einfach mal dorthin teleportiert. Dabei sind dann genug Fotos entstanden, um einen Simtipp zu schreiben.


Die Region wurde erst letzten Samstag eröffnet. Allerdings habe ich bisher kaum Informationen dazu im Web gefunden. Es ist wohl eine Wiedereröffnung, denn auf Flickr gibt es Fotos, die bis 2013 zurückreichen. Zuerst dachte ich nach meiner Ankunft, es handelt sich um einen Shopping Sim, bei dem die Shops in eine interessante Umgebung eingebaut wurden. Aber ich habe auf der Region nicht ein käufliches Produkt entdecken können. Deshalb würde ich Elysium City of Templemore in die Kategorie "Foto- und Erkundungsregion" einordnen (ähnlich wie Neva Crystalls Saint Pete City).


Da ich so wenig Informationen zur Region gefunden habe, hier mal die Übersetzung der beiden Texte aus dem SL Destination Guide und aus der Land-Info.

Destination Guide:
Jenseits der aus Eisen geschmiedeten Tore und Steinskulpturen, die euch hinter den Torbogen geleiten, liegt Elsyium City of Templemore. Getreu seinem Namen, werdet ihr sofort in eine wunderliche Welt eintauchen. Aber Elysium geht noch darüber hinaus. Hier kann eure Phantasie sich mit einem Ort und einer Zeit verbinden, die über die Grenzen solcher Konzepte hinausgehen.

Land-Info:
Steinskulpturen und geschmiedete Tore, führen euch nach Elysium of Templemore und laden euch zum Verweilen ein. Ein Ort, an dem jedes Detail, jedes Buch, jedes Spielzeug und jede Ecke der vielen Gebäude, eine Geschichte erzählt. Das Beste aus der SL-Musikwelt erwartet euch.


Der Hinweis auf die SL-Musikwelt schlägt dann auch den Bogen zur vorherigen Gestaltung von Templemore City. Es gibt auf Flickr sowohl eine Events-Gruppe als auch eine Venue-Gruppe mit Fotos der vergangenen Veranstaltungen. Die aktuelle Venue ist jetzt die große Theater-Ruine von The Looking Glass, die fast jeder schon mal gesehen haben dürfte. Zur Eröffnung hatte dort Zak Claxton gespielt.


Der Landepunkt ist außerhalb der Stadt auf einem Podest unterhalb einer Skulptur. Geht man von dort durch das zentrale Tor, befindet man sich in einer dicht bebauten Häuserzeile, die noch zwei weitere Straßen mit ähnlicher Gestaltung kreuzt. Spätestens dort wird auch klar, dass es sich um eine Fullprim-Region handelt, denn die Fülle der Objekte ist auf kleinem Raum schon ziemlich hoch.


Leider hatte ich auf der Region wieder starkes Texture Thrashing. Das könnte zum einen an dem Sim-Surround liegen, das mit hohen Bergen die gesamte Region umgibt. Zum anderen ist es aber auch die große Anzahl an zu ladenden Texturen innerhalb der Sichtweite. Ich hatte den Eindruck, dass die 768 MB Texturspeicher, die ich im Black Dragon Viewer zugewiesen habe, einfach nicht ausreichen, um alle Texturen gleichzeitig im Speicher zu halten. Mein Trick für Fotos ist dann immer, das Erweiterte Beleuchtungsmodell (Deferred Rendering) auszuschalten, bis alle Texturen sauber angezeigt werden. Dann schalte ich es wieder ein und mache möglichst zügig mein Foto, bevor die ersten Texturen wieder neu laden. Das geht inzwischen ganz gut.



Das Windlight auf der Region ist leicht dunstig, mit dunklen Wolken, vor einem sehr hellen Himmel. Ich habe es auf allen Fotos verwendet, aber gelegentlich die Ausrichtung der Sonne geändert. Denn bei den hohen Bergen um den Sim, gibt es viele Stellen, die sich im Schatten dieser Berge befinden.


Die eigentliche Stadt hat ein paar sehenswerte Szenen, die sicher in nächster Zeit von einigen Flickr-Fotografen aufgesucht werden, um sogenannte "Single Frame Stories" zu produzieren. Es gibt aber auch ein paar Bereiche außerhalb der Stadt, für die man bis zum Rand der Region laufen muss. Im Norden gibt es eine kleines Weingut, im Osten einen Bauernhof und eine Sammlung von Gacha Objekten. Und im Süden befindet sich zwischen der Stadt und dem Theater ein kleiner Park mit einer Skulptur, deren Sockel als Gedenkstätte dient.


Viele Gebäude stehen auch leer. Ob da vielleicht doch noch Shops oder Bewohner einziehen, kann ich nicht sagen. Aber mit insgesamt nur noch etwa 3.500 freien Prims, wird man so viel nicht mehr hinzufügen können. Zumal man eine Full-Region sowieso nicht bis zum letzten Prim ausreizen sollte.


Insgesamt gibt es auf Elysium City of Templemore viel zu entdecken. Da die Anforderungen an den PC aber ziemlich hoch sind, empfehle ich für schwächere Hardware, das Erweiterte Beleuchtungsmodell auszuschalten (Schatten und Projektoren) und auch die Sichtweite möglichst gering zu halten.

>> Teleport zu Elysium City of Templemore

Link:

Artikel zu Project Sansar auf TechCrunch

Quelle: Project Sansar
Aktuell bin ich nun auch im Sommerloch angekommen. Irgendwie habe ich ein kleines Motivationstief. Dazu kommt noch, dass es kaum irgendwelche Meldungen gibt, mit denen ich einen Blogpost füllen könnte. Für eigene Berichte und Fotos aus SL, fehlt mir wiederum die Zeit. Obwohl ich gleich noch einen Simtipp abschicken werde. Das geht bei mir aber nicht jeden Tag.

Also gibt es nun eine Meldung, die eigentlich schon durch alle Webmedien gejagt wurde, nämlich "Linden Lab startet bald mit Sansar". Am 20. Juli (also heute) hat sich nun auch TechCrunch diesem Thema gewidmet. Das ist ein Online-Nachrichtenportal mit durchaus großer Reichweite. Im Alexa-Ranking wird das Unternehmen weltweit auf Rang 361 geführt und allein der Web-Feed hat 4,56 Millionen Abonnenten.

Obwohl der TechCrunch Artikel mit ein paar kleinen Spitzen gegen Linden Lab, Second Life und Sansar geschrieben wurde, hat Linden Lab auf Twitter diesen Artikel retweetet .

Die Überschrift lautet "Second Life Ersteller versuchen die Realität erneut umzugestalten, diesmal in VR". Gleich im ersten Satz erwähnt Autor Lucas Matney, dass Linden Lab bisher eine sehr sonderbare, etwas dysfunktionale, digitale Gesellschaft mit dem Namen Second Life verwaltet hat. Damit lässt der Autor schon durchblicken, dass er nicht zu den Hype-Beschleunigern gehört, die virtuelle Welten oder Virtual Reality per se hochjubeln.

Project Sansar / Quelle: Linden Lab
Inhaltlich wird dann Project Sansar genauso vorgestellt, wie in den vielen anderen Berichten seit der Ankündigung von Linden Lab. Es wurden auch nur die offiziellen Standardfotos von der LL-Homepage in den Artikel eingebettet und keine neuen Screenshots. Ich habe hier zwei davon ebenfalls mit reingenommen (sieht besser aus als ohne Bilder).

Lucas Matney konnte sich während seinem Besuch bei Linden Lab auch in Sansar einloggen und wurde dabei von LL-Produktleiter Bjorn Laurin durch die virtuelle Welt geführt. Er schreibt, es war ein größtenteils nahtloses Erlebnis, aber immer noch sonderbar. Die Grafik bezeichnet er als ansehnlich und schön.

Eigentlich fasst dann Lucas in einem einzigen Absatz die Essenz des Artikels zusammen. Er schreibt das Folgende:
"Project Sansar ist so konzipiert, dass jeder Durchschnittstyp die Möglichkeit hat, seine eigene, auf VR ausgerichtete Präsenz oder Umgebung innerhalb der Plattform zu erstellen. Und zwar genauso leicht und nicht-technisch, wie man es sich wünscht. Linden Lab hofft, seine VR-Welt durch einen App Store für kreative VR Güter zu monetarisieren. Das könnte bedeuten, ein kleines Unternehmen kauft sich eine virtuelle Umgebung für eine Produktmesse, die ein anderer entworfen hat, so dass das Unternehmen eine digitale Veranstaltung in Sansar hosten kann. Oder es könnte bedeuten, eine Universität kauft ein Klassenzimmer oder das Modell eines Labors, um ihre eigene VR-Präsenz aufzubauen und die Studenten auf eine immersive Weise zu unterrichten."

Project Sansar / Quelle: Linden Lab
Der Autor ist der Ansicht, dass die Möglichkeit von Sansar, physische Dinge so zu präsentieren, wie sie in der tatsächlichen physischen Welt nicht machbar wären, eines der Zugpferde für einen Erfolg werden könnte. Allerdings bezieht sich das auch auf VR im Allgemeinen. Er schreibt auch, dass Sansar zu Beginn gar nicht perfekt sein muss. Es muss nur stetig weiterentwickelt werden, um fortlaufend die Grenzen zu erweitern. Denn die moderne VR Hardware und das Interface wären dazu geeignet.

Am Ende wird Lucas dann wieder etwas direkter. Er nennt Linden Lab eine bizarre Firma, die immer noch ein Produkt betreibt, das zu einer Zeit gestartet wurde als die Leute noch über eine AOL CD ins Internet gingen. Diese 13 Jahre haben aber auch Facebook und Smartphones überdauert und die Leute benutzen es immer noch, um ihre Online-Communities zu pflegen. Und das sei letztendlich auch die Herausforderung für Sansar. Es muss gelingen, eine große Community für eine neue Genration von Internetnutzern zu bilden, die dann dauerhaft die Plattform bevölkern.

Quelle: [TechCrunch] - Second Life creators look to revamp reality once again, this time in VR

Dienstag, 19. Juli 2016

CtrlAltStudio 1.2.6.43412 Alpha ist erschienen

Quelle: SL Wiki
Letzte Woche hatte ich hier berichtet, dass David Rowe eine neue Version seines CtrlAltStudio Viewers eher inoffiziell zur Verfügung gestellt hatte, nachdem Linden Lab am 7. Juli seinen eigenen Oculus Rift Viewer von der Downloadseite entfernte. Eigentlich wollte auch David keine neuen Updates für seinen CtrlAltStudio mehr herausgeben, aber nach dem Rückzug von Linden Lab erreichten ihn viele Anfragen, ob er nicht wenigstens der alten Version die Treiber für die neueste Oculus Rift hinzufügen könnte.

Schon sein erstes CtrlAltStudio Update, das er am 11. Juli, nach drei Tagen Entwicklungszeit über einen Forenkommentar veröffentlichte, lief um Welten besser als der Linden Lab Viewer nach zwei Jahren Entwicklung. Die darauf folgenden Rückmeldungen von Leuten, die den CtrlAltStudio ausprobiert hatten und noch Probleme entdeckten, hat David nun in einem weiteren Update abgearbeitet und am 18. Juli eine offizielle Version herausgegeben.

Diese zweite Version, für die David insgesamt elf Tage Arbeit benötigte, bietet jetzt eigentlich fast alles, was sich Besitzer der neuesten Oculus Rift für einen SL Viewer gewünscht hatten. Unter anderem hat Austin Tate einen ausführlichen Testbericht mit vielen Tipps zu den Einstellungen gebloggt. Und anschließend noch einen weiteren Bericht, der die Performance des Viewers beim HMD-Modus untersucht. Die Werte sind zwar alle unterhalb der Empfehlung des Oculus Anbieters, aber sie sind für das 13 Jahre alte Second Life, das nie für eine VR-Brille vorgesehen war, dann doch ziemlich gut.

Ermittelte Frames pro Sekunde mit dem CtrlAltStudio im HMD-Modus
Quelle: Austin Tate's Blog
Die Informationen aus dem Release Beitrag zum neuen CtrlAltStudio Viewer, fasse ich jetzt nur kurz zusammen. Wer eine Oculus Rift CV1 hat, wird sich die Informationen im CtrlAltStudio Blog eh schon durchgelesen haben. Ein wichtiges Detail noch vorab. Der aktuelle CtrlAltStudio setzt immer noch auf dem Firestorm Viewer 4.6.9 vom Dezember 2014 auf. Damit fehlen dem Viewer viele wichtige Updates, wie zum Beispiel die Unterstützung des Sicherheitsstandards TLS 1.2, der seit ein paar Monaten für einige Transaktionen benötigt wird, die über die Webschnittstelle des Viewers laufen.

Wichtige Änderungen im CtrlAltStudio Viewer 1.2.6.43412:
  • Unterstützung der Oculus Rift CV1 und DK2. Keine Unterstützung der ganz alten DK1.
  • Unterstützung des neusten Oculus Rift SDK 1.5.0/1.6.0.
  • Ein Problem mit der Anzeigeeinstellung "UI depth" wurde behoben.
  • Eine neue "FOV multiplier" Anzeigeeinstellung wurde hinzugefügt. Damit lässt sich das Sichtfeld vergrößern oder verkleinern.
  • Eine neue Einstellung für "Pixel density" wurde hinzugefügt. Damit kann man die Auflösung für das Rendering der Oculus Displays erhöhen oder reduzieren.
  • Die beiden alten Anzeigeeinstellungen "Low persistence” und “Dynamic prediction” wurden aus dem Viewer entfernt.
  • Fix für ein Problem mit einem Crash beim Start des Rift Display Outputs, wenn keine Rift mit dem Viewer verbunden war.
  • Aktualisierte Grafikkartentabelle.
  • Neue Grafikeinstellung "Enable All GPU Features", die auch Hardware von Grafikkarten unterstützt, die noch nicht in der GPU-Tabelle hinterlegt sind.
  • Neue Option mit dem Namen "Combine Xbox One triggers" zur Unterstützung eines kombinierten Steuerbefehls mit dem Vbox One Controller. Das kann zum Fliegen mit dem Avatar genutzt werden.

In den Release Notes, gibt es in der zweiten Hälfte dann einige Tastaturbefehle und Einstellungen, mit denen sich die Oculus besser nutzen lässt. Aber wie eingangs schon erwähnt, hat Austin Tate einen langen Testbericht geschrieben, in dem noch mehr hilfreiche Tipps gegeben werden.

Aktuell gibt es den neuen CtrlAltStudio nur für Windows. Eine Mac OSX Version steht nicht zur Verfügung. Die neue Version kann direkt über die alten Versionen 1.2.5 oder 1.2.4 installiert werden. Bei noch älteren Versionen empfiehlt David Rowe einen Clean Install.

Links:

Quelle: Oculus CV1 Support Added to CtrlAltStudio Viewer: 1.2.6.43412
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Anm.:
Mich würde jetzt nur noch eine Stellungnahme von Linden Lab interessieren. Warum zum Beispiel eine Firma mit 280 Mitarbeitern und hoch bezahlten Programmierern (deren Gehalt von uns SL-Nutzern bezahlt wird), in zwei Jahren nicht in der Lage war, einen Viewer zu entwickeln, der nur annähernd so gut ist, wie der CtrlAltStudio. Und der wurde von einem privaten Skripter in seiner Freizeit kostenlos in zwei Wochen umgesetzt.

Montag, 18. Juli 2016

UWA: Weitere Beiträge zur Ausstellung "IMMATERIAL"

Letzte Woche hatte ich bereits hier über die ersten Beiträge zur UWA Mitmachaktion "IMMATERIAL" berichtet. Eigentlich wollte ich dann erst wieder im September darüber was schreiben, aber diese Aussage habe ich hiermit revidiert. Hauptsächlich, weil ich im UWA-Blog auf eine Einreichung aufmerksam gemacht wurde, die ich mir gleich ansehen wollte. Doch die zeige ich hier erst als zweites.

Alpha Auer - "The Lovely Ones"
Die ersten beiden Bilder zeigen die Einreichung von Alpha Auer. Ihre Arbeit zum Thema Immaterialität hat den Namen "The Lovely Ones". Das Windlight in der UWA Galerie ist stets auf 12 Uhr mittags eingestellt. Für Alphas Werk empfehle ich ein möglichst farbloses, aber dennoch helles Windlight.

Aufgrund der Größe der Installation, befindet sich "The Lovely Ones" etwa 50 Meter über der Galerie. Unten steht ein Schild mit einem Foto der Installation. Daneben ist ein Teleporter zu Plattform.

Alpha Auer - "The Lovely Ones"
Der Grund, warum ich aber eigentlich schon wieder in die Galerie gegangen bin, war die Einreichung von Moewe Winkler. Ihr Werk trägt den Namen "In The Light" und ist ein Spiel mit Licht, Farben, Partikeln und Projektor-Reflektionen. Letzteres ist eine noch relativ neue Technik in Second Life, die erst vor knapp zwei Jahren eingeführt wurde und von der viele überhaupt nicht wissen, dass sowas geht.

Moewe Winkler - "In The Light"
Bei Moewes offener Box, gibt es Reflektorwände an drei Seiten. Man sollte das Windlight auf Mitternacht stellen, da man damit den besten Effekt erzielt. Zusätzlich ist es auch wichtig, das Erweiterte Beleuchtungsmodell inklusive Projektorlichter zu aktivieren. Und dann mit der Kamera einfach mal verschiedene Positionen vor, über und in der Box einnehmen.

 
Moewe Winkler - "In The Light"

Man kann sich auch mit dem Avatar selbst in die Box stellen, oder was noch besser kommt, einfach durchlaufen. Läuft man auf eine der Projektionswände zu, sagt das Gehirn, man würde einen weiteren Raum betreten. Aber plötzlich steht man wieder außerhalb der Box. Auf so was stehe ich. :)

Ich habe ja schon viele Arbeiten von Moewe in Second Life gesehen und war auch schon auf einigen Vernissagen. Aber das hier ist für mich ihr bisher eindeutig bestes Werk. Und vor allem passt es perfekt zum Thema der Ausstellung.

Moewe Winkler - "In The Light"
Meine letzten beiden Fotos zeigen den Beitrag von Silas Merlin. Der wurde im UWA Blogbeitrag von gestern noch gar nicht vorgestellt. Deshalb wird das wohl ganz frisch gerezzt sein. Silas nennt seine Einreichung "Guardian Angels". Dass diese Kugel von Silas stammt, habe ich schon erkannt, bevor ich das Schild davor gelesen hatte. Die kleinen Figuren und die Farben sind typisch für den französischen Künstler.

Silas Merlin - "Guardian Angels"
"Guardian Angels"
Ich werde jetzt einfach weiterhin in loser Reihenfolge die Neuzugänge dieser Ausstellung hier bloggen. Denn ich finde es interessant, wie sich die leere Galerie langsam mit Einreichungen füllt. Auf der Nachbarplattform hat FreeWee Ling übrigens eine "Best Of"-Galerie der vergangenen UWA 3D Art Wettbewerbe aufgebaut. Ein Besuch lohnt sich also doppelt, denn auch da sind ein paar erstaunliche Kunstwerke zusammengekommen.

>> Teleport zum Landepunkt der Galerie

Links: